
Zucht- und Aufzucht auf KC´s Tinkerranch
Trächtigkeit und Geburt
Die Trächtigkeit bei Stuten variiert zwischen 340 und 350 Tagen. Stuten fohlen gerne in der Nacht und möchten nicht von Menschen gestört werden.
Um den Zeitpunkt der Geburt dennoch nicht zu verpassen, haben wir in unseren Abfohlboxen, die eine Größe von 18 qm² haben , eigens Webcams installiert, damit Sie diese entspannt von Zuhause aus nutzen können.
Kontakt zum Menschen
Im Laufe seines ersten Lebensjahres wird das Fohlen mit den Regeln des
Zusammenlebens vertraut gemacht. Mit den ersten zwei Monaten ist bei den
Pferden das Gefühl der Artenzugehörigkeit geprägt.
Man sollte sehr darauf achten, dass das Fohlen zur Menschen- und Pferdewelt Kontakt hat, denn eine einseitige Prägung kann große Probleme bereiten.
Auf unserem Hof haben die Fohlen mehrmals täglich Kontakt zu uns und unseren Einstellern. Führen , Kraulen und Erziehung gehören zum täglichen Ablauf dazu.
Sowie die Vorstellung bei Schmied, Tierarzt und das Verabreichen der Wurmkuren.

Im ersten Lebensjahr genießt das Fohlen durch seine charakteristische Unterwerfungsgeste, das sogenannte Mäulchenschnappen den besten Schutz.
Das beherrschen sie vom ersten Tag an, ohne es je gesehen zu haben.Im zweiten Lebensjahr verschwindet diese Geste erst langsam wieder, wenn die Kleinen genügend Selbstsicherheit und Kenntnis der Verhaltensregeln erworben haben.
Hier kommen nun die erwachsenen Pferden in ihrem intakten Herdenverband zum Tragen. Alle Pferde, hier bei uns sind es Wallache, Hengste und Stuten sind so gut sozialisiert, das Fohlen ohne Probleme innerhalb ihres Herdenverbandes aufgenommen und erzogen werden.
Wenn ein junges Pferd das richtige Sozialverhalten in der Gruppe geübt und gleichzeitig gute Erfahrung mit dem Menschen gemacht hat, wird ein problemloser Umgang mit ihm viel eher möglich sein.

Das Spiel ist für die Entwicklung des Fohlens besonders wichtig. Schon im Alter von 4 Wochen spielen Pferdekinder beinahe ständig.
Im späteren Spiel lernen sie, eigene soziale Kontakte zu bilden und Freundschaften zu knüpfen. Ebendso erfahren sie, andere Mitglieder der Gruppe zu unterscheiden und ihre Rangordnung zu respektieren.
Sie jagen sich(Laufspiele), liefern sich Scheinkämpfe, schlagen, treten und kraulen sich gegenseitig(Soziales Spiel).
Besonders intensiv spielen Hengstfohlen im Alter von 34 - 50 Monaten.
In Junggesellengruppen nimmt der Spielverhalten bis zu 60 % des gesamten Sozialverhaltens ein.
Grundsätzlich spielen Fohlen, Jährlinge und Zweijährige am liebsten mit Gleichaltrigen.
Hierbei achten wir darauf, das die Anzahl der Jungtiere immer in ausgewogener Anzahl ist.
Stutfohlen bevorzugen in der Regel eher das Laufspiel, während Hengste sich die Zeit mit Kampfspielen vertreiben.
Den Absetzern steht im Sommer wie im Winter jede Menge Platz zum Laufen, Toben und Spielen zu Verfügung.
Ob bei Wind , Wetter oder Regen, die Absetzer kommen täglich raus.
Sicher variiert das von Wetterlage und Alter.....!
Einem sechmonate alten Fohlen muten wir nicht zu, 4 Stunden im Dauerregen zu verweilen.


Deshalb laden wir sie herzlich ein, um uns, das Team, den Hof und die Pferde kennen zu lernen.
Vereinbaren Sie mit uns einen persönlichen Termin.
mailto: Tinkerranch@googlemail,com
oder Telefonisch: 017648350841
Wir erwarten Sie.


Man sollte sehr darauf achten, dass das Fohlen zur Menschen- und Pferdewelt Kontakt hat, denn eine einseitige Prägung kann große Probleme bereiten.
Auf unserem Hof haben die Fohlen mehrmals täglich Kontakt zu uns und unseren Einstellern. Führen , Kraulen und Erziehung gehören zum täglichen Ablauf dazu.
Sowie die Vorstellung bei Schmied, Tierarzt und das Verabreichen der Wurmkuren.
Entwicklung und Erziehung
Im ersten Lebensjahr genießt das Fohlen durch seine charakteristische Unterwerfungsgeste, das sogenannte Mäulchenschnappen den besten Schutz.
Das beherrschen sie vom ersten Tag an, ohne es je gesehen zu haben.Im zweiten Lebensjahr verschwindet diese Geste erst langsam wieder, wenn die Kleinen genügend Selbstsicherheit und Kenntnis der Verhaltensregeln erworben haben.
Hier kommen nun die erwachsenen Pferden in ihrem intakten Herdenverband zum Tragen. Alle Pferde, hier bei uns sind es Wallache, Hengste und Stuten sind so gut sozialisiert, das Fohlen ohne Probleme innerhalb ihres Herdenverbandes aufgenommen und erzogen werden.
Wenn ein junges Pferd das richtige Sozialverhalten in der Gruppe geübt und gleichzeitig gute Erfahrung mit dem Menschen gemacht hat, wird ein problemloser Umgang mit ihm viel eher möglich sein.
Spielen und Plegen von sozialen Kontakten
Das Spiel ist für die Entwicklung des Fohlens besonders wichtig. Schon im Alter von 4 Wochen spielen Pferdekinder beinahe ständig.
Im späteren Spiel lernen sie, eigene soziale Kontakte zu bilden und Freundschaften zu knüpfen. Ebendso erfahren sie, andere Mitglieder der Gruppe zu unterscheiden und ihre Rangordnung zu respektieren.
Sie jagen sich(Laufspiele), liefern sich Scheinkämpfe, schlagen, treten und kraulen sich gegenseitig(Soziales Spiel).
Besonders intensiv spielen Hengstfohlen im Alter von 34 - 50 Monaten.
In Junggesellengruppen nimmt der Spielverhalten bis zu 60 % des gesamten Sozialverhaltens ein.
Grundsätzlich spielen Fohlen, Jährlinge und Zweijährige am liebsten mit Gleichaltrigen.
Hierbei achten wir darauf, das die Anzahl der Jungtiere immer in ausgewogener Anzahl ist.
Stutfohlen bevorzugen in der Regel eher das Laufspiel, während Hengste sich die Zeit mit Kampfspielen vertreiben.
Den Absetzern steht im Sommer wie im Winter jede Menge Platz zum Laufen, Toben und Spielen zu Verfügung.
Ob bei Wind , Wetter oder Regen, die Absetzer kommen täglich raus.
Sicher variiert das von Wetterlage und Alter.....!
Einem sechmonate alten Fohlen muten wir nicht zu, 4 Stunden im Dauerregen zu verweilen.
Absetzerplätze sind Vertrauenssache
Deshalb laden wir sie herzlich ein, um uns, das Team, den Hof und die Pferde kennen zu lernen.
Vereinbaren Sie mit uns einen persönlichen Termin.
mailto: Tinkerranch@googlemail,com
oder Telefonisch: 017648350841
Wir erwarten Sie.
Wir begleiten Sie und ihren Schützling auf dem Weg zu einem
verlässlichen, arbeitswilligen und freundlichen Freizeitpartner zu
werden.
Mit Liebe und Konsequenz lernen und erwachsen werden.

Mit Liebe und Konsequenz lernen und erwachsen werden.